MiniRemote
Der Remote-Desktop für Mac, iPhone und iPad. Retina-scharf, ohne Account, bereit für KI-Agenten.
- Meine Rolle
- Gründer, Design & Entwicklung
- Seit
- Status
- Aktiv
Stack
- macOS
- iOS & iPadOS
- MCP
- Next.js

Warum ich es gebaut habe
Ich betreibe einen Mac mini ohne Monitor und wollte ihn von meinem Laptop, iPhone oder iPad aus so bedienen, als säße ich direkt davor. Bestehende Tools waren mir zu schwerfällig, an Accounts gebunden oder auf Retina-Displays unscharf. Also habe ich den Remote-Desktop gebaut, den ich selbst nutzen wollte.
Was es kann
- Flüssiges, scharfes Streaming mit bis zu 60 fps, Retina-scharf in der Größe meines Fensters.
- Kein Account nötig. Ich verbinde mich mit Host-ID und Passwort, fertig.
- Ein virtueller Bildschirm für Macs ohne Monitor, damit auch ein Mac mini einen richtigen Desktop hat.
- Gemeinsame Zwischenablage für Text, Bilder und Dateien bis 60 MB, dazu Ton-Streaming, Screenshots und Bildschirmaufnahmen.
- Touch- und Trackpad-Steuerung auf iPhone und iPad, inklusive Split View und Stage Manager.
- Automatisches Finden und Wiederverbinden im lokalen Netzwerk und eine Menüleisten-App, die den Mac wach halten kann.
Gebaut für KI-Agenten
MiniRemote bringt einen MCP-Server mit. Agenten wie Claude Code, Codex, Gemini CLI, Cursor oder LM Studio können den Bildschirm sehen, klicken, tippen und Apps öffnen, und zwar auf einem separaten virtuellen Bildschirm, damit sie mir beim Arbeiten nicht in die Quere kommen.
Sicherheit
Verbindungen sind verschlüsselt und laufen, wann immer möglich, direkt zwischen den Geräten, sonst über ein Relay. Wiederholte falsche Passwörter sperren den Zugriff.
Geschäftsmodell
Im Heimnetz ist MiniRemote kostenlos, mit beliebig vielen Viewern. Ein Pro-Abo oder eine einmalige Lifetime-Lizenz schaltet den Zugriff von überall und die Nutzung durch KI-Agenten auf bis zu drei Macs frei.